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Termine

Aktuelle Termine

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20.6. bis 31.7.2019

Sommerferien

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01. August 2019 - 8.00 Uhr

schriftliche Nachprüfungen zum Erreichen der Versetzung

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01. August 2019 - ab 8.00 Uhr

mündliche Nachprüfungen zum Erreichen der Versetzung

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02. August 2019 - ab 8.00 Uhr

mündliche Nachprüfungen zum Erreichen der Versetzung

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05. August 2019 - 8.45 Uhr

Unterricht zur 2. Stunde

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05. August 2019 - 10.00 Uhr

Einschulung 7. Klassen (Aula)

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Englische Vorstellung

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Geschichte

Bundestag PW 2019 2Exkursionen gehören zum festen Bestandteil der geschichtlichen und politischen Bildung an unserer Schule. Regelmäßige Ausflüge werden immer wieder z.B. in die Gedenkstätte Hohenschönhausen, das Haus der Wannseekonferenz, in das Deutsche Historische Museum, aber auch in das "politische Berlin", wie z.B. in das Abgeordnetenhaus sowie in den Deutschen Bundestag gemacht.

 

Übersicht über regelmäßige Exkursionen:

 

 

Orientiert an dem neuen Rahmenplan des Berliner Senats, setzt unsere Schule den fächerübergreifenden Unterricht Geografie/Geschichte/PW/politische Bildung um.

 

In Klasse 9 wird die Einheit Imperalism bilingual in den Fächern Englisch/Geschichte unterrichtet.

 

Das 14-tägige Betriebspraktikum in Klasse 9 (seit 2001) gehört zu den Schwerpunkten der Arbeit im Fach Politische Bildung und soll erste Einblicke in die Berufswelt geben. Die Vor- und Nachbereitung dieses Praktikums ist für unsere Schüler_innen verpflichtend. Des Weiteren wird der dazugehörige Bericht und die Reflexion des Arbeitsprozesses mit den Sprachen (Englisch, Spanisch/Französisch) vernetzt.

 

Leeds Reise 2017Zusätzlich arbeiten Kolleg_innen des Fachbereichs Geschichte und Englisch fächerverbindend in dem Wahlpflichtkurs „Imperial War“ in der Klasse 10 zusammen. Einen Bericht über eine Exkursion nach Leeds, England im Rahmen dieses Kurses finden Sie unter den folgenden links:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Fachbereich Geschichte blickt auf eine langjährige Kooperation mit der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau zurück. Diese wichtige Zusammenarbeit ermöglicht uns Geschichte durch diverse Projekte greifbar und lebendig zu gestalten. Dazu zählen die jährlichen Gedenkstättenfahrten zu den ehemaligen KZ-Lagern Auschwitz, Lublin Majdanek (Polen), Theresienstadt (Tschechien) oder Ravensbrück.

 

Gedenktafel2016 entwarfen Schüler_innen des GK Kunst einen Gedenkstein, zur Erinnerung an die jüdischen Menschen Spandaus die nach Theresienstadt deportiert und dort ermordet wurden.

Zur feierlichen Übergabe war auch der Spandauer Stadtrat für Bildung, Kultur und Sport Hr. Gerhard Hanke (ganz links im Bild) mit der Schülergruppe nach Theresienstadt gereist.

Lublin 2017 2Die erste Schulwoche (04.09.17 – 08.09.17) verbrachten der LK Geschichte und einige Schüler aus dem GK PW in Lublin, Polen. Wir wurden begleitet von der JGW Spandau und den Geschichtslehrern Frau Gottwald und Herrn Seltmann. Dort besuchten wir das ehemalige KZ Majdanek und die Gedenkstätte des ehemaligen Vernichtungslagers Bełżec. Außerdem besichtigten wir die Altstadt von Lublin und die als „Kleinitalien“ beschriebene Stadt Zamość. Zum Abschluss hatten wir einen Workshop, bei dem wir Archivmaterial zu den Themen „Täter und Täterinnen-“ sowie „Kinder und Frauen in Majdanek“ erhielten. Unsere Gruppenarbeiten präsentierten wir anschließend den anderen.

Hohenschoenhausen 2017 1Für eine Gruppe interessierter Oberstufenschüler sowie zwei Engagierte einer 8. Klasse fand vom 12. – 14. Juli 2017 ein Workshop im ehemaligen Stasi-Gefängnis zum Thema „Unterdrückung Andersdenkender in der DDR“ statt. Begleitet wurde die Gruppe von den Lehrern Frau Gottwald, Frau Teichmann und Herrn Rabold.

Der Workshop begann mit einer Führung unter Leitung des Zeitzeugen Ret Langmeier. Dieser war hier selbst für fünf Monate inhaftiert. Eindringlich beschrieb er die Haftbedingungen und Unterdrückungsmechanismen durch die Stasi. Der Besuch der Ausstellung am darauffolgenden Tag vertiefte diese Eindrücke von Erniedrigung und Demütigung, die die zu Unrecht Inhaftierten erfuhren.

Projekt DDR 2017 4Am Montag den 20.3.2017 kam Freya Klier, eine Menschenrechtlerin aus der ehemaligen DDR, zu uns in die Klasse 10a.Der Projekttag war in drei Abschnitte unterteilt. Freya Klier begann uns von ihrer bedrückenden Kindheit in einem Heim und über ihre Schulzeit in der DDR zu erzählen. Das Schulsystem der DDR veranschaulichte sie mit Hilfe eines Rollenspiels, dass sie zuvor mit vier Schülern eingeübt hatte. Wir erfuhren dabei, wie autoritär Schule war und freie Meinung und Entwicklung unterdrückt wurden. Im zweiten Teil beschrieb sie uns ihre gescheiterte Flucht und den darauf folgenden Gefängnisaufenthalt. Anschließend zeigte sie uns einen ihrer Filme über die Flucht von vier verschiedenen Personen, von denen aber nur wenigen die Flucht gelang.

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Projekt DDR 2017 1Geschichtsprojekt am Montag den 20.3.17

Am Montag den 20.3.2017 kam Freya Klier, eine Menschenrechtlerin aus der ehemaligen DDR, zu uns in die Klasse 10a.Der Projekttag war in drei Abschnitte unterteilt. Freya Klier begann uns von ihrer bedrückenden Kindheit in einem Heim und über ihre Schulzeit in der DDR zu erzählen. Das Schulsystem der DDR veranschaulichte sie mit Hilfe eines Rollenspiels, dass sie zuvor mit vier Schülern eingeübt hatte. Wir erfuhren dabei, wie autoritär Schule war und freie Meinung und Entwicklung unterdrückt wurden. Im zweiten Teil beschrieb sie uns ihre gescheiterte Flucht und den darauf folgenden Gefängnisaufenthalt. Anschließend zeigte sie uns einen ihrer Filme über die Flucht von vier verschiedenen Personen, von denen aber nur wenigen die Flucht gelang. Menschen wurden bei dem Fluchtversuch auch erschossen! Wir konnten ihr jederzeit Fragen stellen, die sie dann ausführlich beantwortete. Nach einer Pause informierte Freya Klier uns im dritten und letzten Teil von ihrer Arbeit und ihren Aktionen in der DDR. Sie studierte Schauspielkunst und arbeitete ab 1978 in einem Theater. Später wurde Freya Klier Mitglied eines Friedenskreises in Pankow, was dazu führte, dass sie ein Berufsverbot bekam. Im November 1988 wurde ein Mordanschlag mit Nervengift an ihr verübt, den sie zum Glück überlebte. Noch im selben Jahr wurde sie mit ihrer Familie in die Bundesrepublik Deutschland abgeschoben. Heute lebt Freya Klier in Berlin und arbeitet als Autorin und Filmregisseurin.

Der Tag war sehr informativ und spannend. Frau Klier hat ihre Erlebnisse sehr anschaulich und interessant beschrieben, durch den Einsatz von dem Film und durch das Rollenspiel war die Darstellung von Frau Klier sehr aufgelockert.

 

Projekt DDR 2017 2            Projekt DDR 2017 3 

Text: Annika Freyburg und Carla Preller (10a)